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Termine der FW Altenkunstadt -

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"wir" - fwg und fbo

Neue Vorstandschaft des FW-Kreisverbandes

Vorstandschaft des FW-Kreisverbandes

Nachdem der langjährige Kreisvorsitzende des FW-Kreisverbandes, Bernhard Kasper, nicht mehr kandidierte, wurde die Vorstandschaft zukunftsweisend in jüngere Hände gelegt. So wurde sein Sohn Klaus Kasper (Bad Staffelstein), der als Gymnasiallehrer in Kulmbach tätig ist, mit überwältigender Mehrheit zum Vorsitzenden gewählt (4. v. links). Erfreulich ist auch, dass unser Gemeinderat Georg Deuerling als einer der Stellvertretenden Vorsitzenden und Gemeinderat Jan Riedel als Schriftführer in die Vorstandschaft berufen wurden. Und damit die "Jungen" nicht so alleine gelassen werden, ist auch unsere Kreis- und Gemeinderat Robert Fiedler mit im Beirat vertreten.

23.02.2012

"Politischer Aschermittwoch"

v. li.: Robert Fiedler, Georg Deuerling, Jan Riedel, Ludwig Winkler, Ewald Stark

 

Traditionsgemäß trafen sich die Freien Wähler zum "Politischen Aschermittwoch" (Jahreshauptversammlung) im Gasthaus "Sternschnuppe". Nach Käs- und Heringsessen wurde die Vorstandschaft der Freien Bürger der Ortsteile neu gewählt: Vorsitzender Georg Deuerling aus Zeublitz, stellvertr. Vorsitzender Ludwig Winkler, Schriftführer Jan Riedel, Kassenwart Robert Fiedler. Als Beiräte für die Ortschaften wurden gewählt für Baiersdorf Steffen Domschke, für Burkheim Johanna Baier, für Prügel Ewald Stark und für Strössendorf Roland Schöps.

Es folgte ein kurzer Überblick von Robert Fiedler aus dem Kreistag. Georg Deuerling berichtete aus dem Gemeinderat. Schimmelbildung in der KiTa und Linksabbiegespur an der Mainbrücke waren zentrale Themen seines Vortrags.

Anschließend ging Ludwig Winkler nochmals auf die Stellenausschreibung eines Baufachmannes für unsere Verwaltung ein (siehe unsere Webseiten "Aktuelles aus dem Gemeinderat – Einstellung eines technischen Mitarbeiters"). Interessant dabei war es, wie seitens des Bürgermeisters und der Verwaltung ein eindeutiger Mehrheitsbeschluss im Finanz- und Hauptausschuss zur Anstellung eines Bautechnikers tatkräftig verzögert und zunächst verhindert wurde.

Die Kostenexplosion beim Ausbau der Langheimer Straße wurde von Max Deuber nochmals kritisch beleuchtet. Sein Fazit war: keiner in der Verwaltung kann diese Preistreiberei so richtig erklären. Die Verwaltung war hier einfach überfordert. Vielleicht hätte hier ein Baufachmann, wie von uns gefordert, mehr Licht ins Dunkel bringen können.

Kurz wurde die Trinkwasserversorgung unserer Gemeinde von Norbert Welscher angesprochen. Er erinnerte an unser Wahlkampfthema 2008 "Wasserverlust". Nach einem Bericht von Wassermeister Wilde von der Südwasser im Gemeinderat wurde durch stetige Sanierungen von Leitungen und Bauwerken (Neubau Wasserwerk, Hochbehältersanierungen) der immense Wasserverlust von früher auf ca. die Hälfte im Jahr 2010 reduziert, so dass wir jetzt im Schnitt der bayerischen Kommunen liegen. Hier haben wir eine Erfolgsgeschichte, die fortgesetzt werden muss. Zum einen wird dadurch unsere Brunnenkapizität weniger beansprucht, und zum anderen könnte ein Zukauf von Fremdwasser in naher Zukunft wegfallen.

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26.11.2011

Kathreinsball 2011

Schon lange nicht mehr getanzt? Unter diesem Motto schwangen beim Kathreinsball der Freien Wähler Altenkunstadt viele Tanzpaare bei guter Musik der Kapelle Saitensprünge das Tanzbein. In der festlich und stilvoll dekorierten Turnhalle wurde die Tanzveranstaltung mit einer Polonaise eröffnet.  Der Kathreinsball ist für die tanzfreudigen Altenkunstadter bereits zur Tradition geworden. Auch Mitglieder verschiedener Tanzgruppen aus Kulmbach, Marktrodach, Mainroth und Weismain sowie viele Bekannte aus nah und fern trafen sich bei gepflegter Tanzmusik. Für das leibliche Wohl sorgte wieder ein schmackhaftes Kaltes Buffet der Metzgerei Kerling. Bis in die frühen Morgenstunden wurde getanzt und gefeiert  und damit wirklich dem Spruch von früher Rechnung getragen: "Kathrein stellt den Tanz ein".

18.10.2009

Herbstwanderung

Freie Wähler besichtigen Großbaustellen der Gemeinde

 

Im Rahmen einer Herbstwanderung machten sich die Mitglieder der Freien Wählergemeinschaft Altenkunstadt und der Freien Bürger der Ortsteile ein Bild vom aktuellen Stand einiger der aktuellen Großbaustellen im Gemeindegebiet von Altenkunstadt.

Vom Treffpunkt am Markplatz führte der Weg zuerst in die Langheimer Straße, in welcher nach dem streckenweisen Abschluß der Tiefbauarbeiten bereits die ersten Pflastersteine verlegt sind. Auf dem Weg ergaben sich auch spontan Gespräche mit einigen Anliegern über deren momentane Probleme im Zuge der Baumaßnahmen.

Als nächstes wurde dem Kreuzberg ein Besuch abgestattet. Dort werden zur Zeit diverse Leitungen verlegt, dadurch sind teilweise die Zufahrtsmöglichkeiten zu den Grundstücken der Anlieger stark behindert.

Über das Schul- und Sportzentrum ging es dann weiter nach Woffendorf zu den dortigen Hochwasserschutz-Baumaßnahmen. Dort wurde der Verlauf der neuen Flutmulde, das neue Umspannwerk, ein neuer Bachlauf und das bereits errichtete Drosselbauwerk besichtigt. Zum Abschluss der Wanderung ging es weiter nach Pfaffendorf, wo an diesem Tag das Kartoffelfest des Obst- und Gartenbauvereins stattfand.

 

 

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Vortrag zur Straßenausbaubeitragssatzung


Kompliziertes Straßenausbaubeitragsrecht verständlich gemacht

Strössendorf. Das Bildungswerk für Kommunalpolitik in Bayern e.V. war am vergangenen Mittwoch Veranstalter des Seminars „Grundlagen des Straßenausbaubeitragsrechts“. Die Fortbildungseinrichtung für Kommunalpolitik der Freien Wähler in Bayern hatte für diese Veranstaltung den Diplom-Verwaltungswirt (FH) Rüdiger Neubauer, Geschäftsleitender Beamter der Stadt Ludwigstadt (Landkreis Kronach), als erfahrenen Referenten gewonnen. Im gut gefüllten Saal der Gastwirtschaft „Motschmann-Reichstein“ waren zahlreiche interessierte Bürger, örtliche und auswärtige Stadt- und Gemeinderäte vertreten.

Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden des Bildungswerkes in Oberfranken, Herrn Klaus Förster (Thurnau) sprach auch der Vorsitzende der Freien Bürger der Ortsteile (FBO), Georg Deuerling, ein Grußwort. Deuerling freute sich besonders, ein immer wieder aktuelles Thema vor Ort mit den Bürgern und damit auch den betroffenen Anwohnern, frei von politischer Wertung und rein sachlich, aufarbeiten zu können. Rüdiger Neubauer verstand es hervorragend die Anwesenden in dieses komplexe Themenfeld einzuführen.  Zunächst erläuterte er den Unterschied zwischen  Ausbau- und Unterhaltungsmaßnahmen. Nur bei der Erneuerung im Rahmen einer Ausbaumaßnahme können Beiträge auf die Bürger umgelegt werden. Im Rahmen des Grundsatzes der Einnahmebeschaffung (Artikel 62 der Gemeindeordnung) ist eine Kommune verpflichtet eine Straßenausbaubeitragssatzung (ABS) zu erlassen. „Auch wenn manche Gemeinde lieber keine Straßenausbaubeitragssatzung hätte, sie muß dennoch erlassen werden“: so Neubauer.

Eine absolute Gerechtigkeit werde man zwar auch mittels dieser Satzung nicht erreichen können, dennoch hat die Gemeinde einen beachtlichen Handlungsspielraum bei der Anwendung und Auslegung. Die Mustersatzung des Bayerischen Gemeindetages sollte nicht einfach generell übernommen werden, sondern natürlich auf die örtlichen Besonderheiten angepaßt werden, empfahl der Verwaltungsfachmann. Dabei spiele die Klassifizierung der Straßenzüge eine große Rolle. So werden reine Anliegerstraßen, also ohne Durchgangsverkehr, höher auf die Anlieger umgelegt, als so genannte Haupterschließungsstraßen, oder Hauptverkehrsstraßen, die zu gleichen oder höheren Teilen vom Durchgangsverkehr belastet werden. Die Erstellung eines Gemeindeverkehrsplanes und die Klassifizierung der Straßen obliegt jeder Kommune aber hoheitlich selbst. Der Referent empfahl dabei jede Straße in einer Gemeinde für die Bürger nachvollziehbar und transparent im Rahmen eines Gemeindeverkehrsplanes zu klassifizieren. Hiermit können Streitigkeiten zu Beginn einer Maßnahme schon im Voraus vermieden werden.

Eingehend wurden auch der Zeitpunkt der Entstehung der Beitragsschuld, sowie die Abgrenzungen zum Erschließungsbeitragsrecht erläutert. Ein wichtiges Instrument bei der Errechnung der umzulegenden Beiträge zeigte Neubauer mit der differenzierten Kostenbetrachtung auf. Zum Beispiel müssen bei der Umlage von Kosten der Straßendecke auch Leistungen, die für Dritte (wie etwa Wasser- und Abwasserleitungen, Gasleitungen, Post, Telekom usw.) erbracht wurden, exakt errechnet und auf diese umgelegt werden. Ein interessanter Aspekt zur Verwaltungsvereinfachung ist auch die Möglichkeit, einzelne Abschnitte bei gleicher Klassifizierung von Straßen, diese zur einheitlichen Abrechnung zu einer Gesamteinheit zusammenfassen zu können. Streitpunkte wie etwa bei der Regelung von sog. „Eckgrundstücken“ können somit vermieden werden. Nach dem über dreistündigen Vortrag wurden während der abschließenden Diskussionsrunde noch zahlreiche Sachfragen erörtert. Rüdiger Neubauer ging dabei sehr bereitwillig und sachlich auf die gestellten Fragen ein

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21.07.2009

Jan Riedel schließt sich der FBO an!

Pressemitteilung

20. Juli 2009
Jan Riedel
Heidäcker 25
96264 Altenkunstadt/Strössendorf 



Anschluss an die Gemeinderatsfraktion der
„Freien Bürger der Ortsteile“ (FBO)


Mit Schreiben vom 15. Juli habe ich der Gemeindeverwaltung bekannt gegeben, dass ich mich der Gemeinderatsfraktion der „Freien Bürger der Ortsteile“ (FBO) angeschlossen habe. Die FBO-Fraktion hat mich nach meinem am 8. Juli 2009 erfolgten Parteiaustritt aus der CSU mit Schreiben vom 14.07.2009 in ihrer Mitte aufgenommen.

Der Anschluss an die FBO-Fraktion ist für mich die logische Konsequenz aus den Ereignissen der vergangenen Monate seit meiner Wahl in den Gemeinderat von Altenkunstadt. Nach reiflicher Überlegung bin ich deshalb zu dem Entschluss gekommen, dass ich als freier, unabhängiger und mündiger Gemeinderat in der FBO-Fraktion eine wesentlich bessere, zu meiner Person passende, kommunalpolitische Heimat gefunden habe.

Selbstverständlich werde ich mein vom Bürger übertragenes Gemeinderatsmandat weiter sachlich und objektiv zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger unserer Gemeinde Altenkunstadt ausfüllen.

Jan Riedel
Gemeinderat

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25.02.2009

Unser "politischer Aschermittwoch"

Die neugewählte Vorstandschaft
FBO Vorsitzender Georg Deuerling
ehemal. Gemeinderat Jürgen Schneider

Zur Jahreshauptversammlung trafen sich wie alle Jahre die Mandatsträger und Freunde der FWG und FBO in der Gaststätte „Schnupp“, um ihren politischen Aschermittwoch abzuhalten. Nach Begrüßung und Fisch- und Käs-Essen gab der Vorsitzende der FBO, Robert Fiedler, einen Rückblick über das vergangene Jahr. Die Highlights waren der Wahlkampf zur Kommunalwahl und im Herbst unser Kathreinsball, der wieder ein voller Erfolg war. Hier galt es unseren freiwilligen Helfern nochmals ein großes Dankeschön zu sagen.

Da Neuwahlen bei FBO anstanden, gab Robert Fiedler seinen Rücktritt als Vorsitzender der FBO aus gesundheitlichen Gründen bekannt.

Die Neuwahlen der FBO, die von unserem ehemaligen Gemeinderatsmitglied Jürgen Schneider souverän geleitet wurden, ergaben folgende Besetzung in der Vorstandschaft:

Vorsitzender Gemeinderat Georg Deuerling

Stellvertr. Vorsitzende Maria Wiehle

Kassier Robert Fiedler und Schriftführer Ludwig Winkler

Außerdem wurden Johanna Baier, Roland Schöps,  Steffen Domschke und Rudi Baier als weitere Ausschussmitglieder gewählt.

Nach seiner Wahl zum Vorsitzenden bedankte sich Georg Deuerling bei seinem Vorgänger für seine Jahrzehnte lange gute und erfolgreiche Arbeit für die Freien Wähler und fügte den Wunsch an, er möge uns weiterhin mit Rat und Elan unterstützen. Deuerling betonte, dass er das Amt des Vorsitzenden der FBO nicht übernehme, weil er unbedingt einen Posten brauche,  sondern weil ihm die Zusammenarbeit mit den Freien Wählern, besonders mit den Mandatsträgern des Gemeinderates der FBO + FWG, sehr angenehm sei und im sehr viel Spaß bereite. Hier habe er eine demokratische Heimat gefunden, wo noch die persönliche Meinung anerkannt und akzeptiert wird.

Ludwig Winkler gab einen Überblick über Maßnahmen der Kommunalen Zusammenarbeit. Bisher fehlen leider konkrete Erfolge. So geht es weder im Bereich Tourismus noch beim Thema Lehrschwimmbecken voran. Es sieht so aus als ob alle drei Bürgermeister dieses Thema nicht weiter verfolgen wollen.

Insbesondere das Lehrschwimmbecken, meist auf der Tagesordnung der nichtöffentlichen Sitzungen der Stadt- und Gemeinderatssitzungen, verlange Entscheidungen zugunsten unserer Region  im östlichen Landkreis. „Gesponserte” Schwimmkurse hätten nach seiner Auffassung nur eine gewisse Alibifunktion. Der Schwimmunterricht für Grund- und Hauptschulen, sowie für Realschule und Gymnasium, stehe nicht nur auf dem Lehrplan, sondern sei darüber hinaus auch für die Gesundheit der Kinder und Jugendlichen außerordentlich wichtig.
Nicht von ungefähr werde öfters  angesprochen, dass die Lebensqualität im östlichen Landkreis darunter leide, wenn ein Lehrschwimmbecken künftig fehlen sollte. Wie sehr das Thema den Bürgern am Herzen liegt, zeige die Behandlung beim Fasching in Weismain mit dem Vorschlag, es könnte doch eigentlich jeder Bürgermeister aus Altenkunstadt, Burgkunstadt und Weismain das Bad erhalten, dann gäbe es keine Probleme mehr mit der Standortfrage. Da ein Lehrschwimmbecken die Aufgabe der Kommunen sei und von Landrat Reinhard Leutner sogar Unterstützung zugesagt wurde,  sollte man diese Aufgabe entschlossener angehen.

Es wurde noch darauf hingewiesen, dass vom Kreisverband der Freien Wähler in den kommenden Wochen die neue „Junge Freie Wähler (JFW)“ Gruppierung des Landkreises Lichtenfels unter dem Landesverband der Jungen Freien Wähler Bayerns gegründet wird. Hier können sich junge politisch engagierte Leute, die den Freien Wähler zugeneigt sind, einbringen und mit uns Kommunalpolitik betreiben.

 

 

 

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28.11.2008

Kathreinstanzbilder

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26.02.2008

"Politik im Nepomuk"

Bürgermeisterkandidat Georg Deuerling in Aktion im Nepomuk

Unsere Abschlusswahlversammlung fand in der Kneipe Nepomuk statt. Umrahmt wurde sie von Live-Musik des Duo "Harry & Gun", die Songs von den Beatles,Bob Dylon, R.E.M. und anderen spielten. Vorsitzender Norbert Welscher  begrüßte die Zuhörer und gab Erläuterungen zu den Freien Wähler Altenkunstadt. Diese arbeiten bürgernah, unabhängig und sachbezogen. Nach seinen kurzen Ausführungen wurden die Portraits der einzelnen Kandidaten auf die Leinwand projiziert, während die Band spielte.

Anschließend stellte unser Bürgermeisterkandidat Georg Deuerling sich und seine Ziele vor: So habe er durch seinen Beruf als Bauleiter und Personalratsvorsitzender der Stadt Lichtenfels und als ehemaliger Ortssprecher im Altenkunstadter Gemeinderat genug Erfahrung gesammelt, um eine Gemeinde führen zu können. Er stellte auch falsche Aussagen des Bürgermeister Vonbrunn richtig. So haben die Freien Wähler weder die Kindergärten noch die Schulen schlecht geredet. Wir haben bei den Kindergärten festgestellt, dass die gemeindliche Verwaltung mit dem Bürgermeister durch die Vergabe an die Caritas sich einer Aufgabe entledigt hat. In der Grundschule dauerte es ein ganzes Jahr bis eine Sanierung vonstatten ging, obwohl  in dieser Zeit laufend stinkendes Wasser und Urin vom Knabenklo ins Mädchenklo hinablief. Da ist zu lange gewartet worden. Man muss zeitnah Unterhalt leisten. Das gilt auch für Straßen, Kanäle und Wasserleitungen, sowie fürs Wasserwerk.

Georg Deuerling erwähnte auch den horrenden Wasserverlust von ca. 86000 cbm Trinkwasser, das jährlich aufbereitet ins Erdreich versickert. Dies ist ein Viertel unseres Wasserverbrauchs. Hier wurde seit Jahren kein Unterhalt betrieben, um den Verlust zu verkleinern. Man wartet erst ab, bis ein Rohrbruch da ist, der dann natürlich notgedrungen repariert wird. Hier sind Versäumnisse seit Jahren vorhanden. Man spart an der falschen Stelle. Der Bürger zahlt die Zeche. Er sprach auch Bauhof, Tourismus und Gewerbegebiet an. Zum Schluss forderte er die Zuhörer noch auf, die Freien Wähler bei der Kommunalwahl zu unterstützen.

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25.01.2008

Wahlversammlungs-Auftakt in Zeublitz

Die Freien Wähler Altenkunstadt (FWG + FBO) haben zum Auftakt ihrer Wahlversammlungen die Zeublitzer Bürger in ihr Dorfgemeinschaftshaus eingeladen. Vor vollbesetzem Haus wurden nach der Begrüßung durch die Gemeinderätin Maria Wiehle von der FBO die kommunalpolitischen Aussagen von Gemeinderat Ludwig Winkler dargestellt. Nach der anschließenden Vorstellung der Kandidatinnen und Kandidaten der beiden Listen FWG und FBO leitete der Vorsitzende der FWG und Gemeinderat Norbert Welscher mit dem Satz "Zeit für ein neues Gesicht auf dem Rathaus-Chefsessel" über zur Vorstellung des Bürgermeisterkandidaten Georg Deuerling.

Dieser stellte sich vor und erläuterte den Zeublitzern Bürgern seine Ziele. Ein Kernpunkt seiner Aussagen war, dass die kommunalen Einrichtungen wie Straßen, Gebäude, etc. rechtzeitig instand gesetzt werden müssen. Dies verursacht geringere Kosten, als wenn später nur mit hohem Aufwand eine teure Sanierung durchgeführt werden muss. So hatte er als Beispiel zwei Bilder der Verbindungsstraße von Zeublitz nach Wolfsloch an die Leinwand projiziert: Ein Bild zeigt die intakte Straße der Wolfslocher Seite, die vor einigen Jahren mit geringem Aufwand instand gehalten wurde. Das andere Bild zeigt den Altenkunstadter Anteil der Straße, der damals nicht mit repariert wurde und jetzt in schlechtem Zustand ist ( Fotos). Hier kann jetzt mit einfachen Mitteln nichts mehr erreicht werden, die Straße müsste mit hohem Aufwand total saniert werden.

Auch Georg Deuerlings Ziel ist es, die Schulden der Gemeinde zu verringern, aber nicht um jeden Preis.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist, Schulen und Kindertagesstätten so auszustatten, dass für unsere Kinder die bestmöglichste Ausbildung stattfinden kann, denn unsere Kinder sind die Zukunft Altenkunstadts. Deshalb müssen vor allem die Vereine in ihre Jugendarbeit unterstützt werden.

Seine Ausführungen wurden immer wieder mit kräftigen Beifall bedacht.

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Start der Plakatwahlwerbung von FWG und FBO

Bei einem gemeinsamen Treffen der Vorstandschaften der Freien Wähler Gemeinschaft Altenkunstadt und der Freien Bürger der Ortsteile wurden Vorbereitungen für die kommenden Wahlversammlungen getroffen. Dabei soll für die Auftaktveranstaltung in Zeublitz am 25. Januar um 20:00 Uhr neben der Kandidatenvorstellung für die Dorfbewohner und weiteren Diskussionspunkten auch das Thema Zustand und Straßenausbesserungen rund um Zeublitz diskutiert werden. Außerdem wurden die Erweiterungen und Aktualisierungen der neu eingerichteten Homepage der Freien Wähler Altenkunstadt, www.zukunft-altenkunstadt.de, festgelegt.

Gleichzeitig stellte man die Wahlplakate des gemeinsamen Bürgermeisterkandidaten Georg Deuerling für die Kommunalwahl am 2. März vor, der zufällig auch an diesem Tag seinen 40. Geburtstag feierte und von der Vorstandschaft die besten Glückwünsche für die Zukunft erhielt.

 

 

 

 

 

 

 

 

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19.01.2008

Freie Wähler beim Kappenabend in Pfaffendorf

Die Gemeinderäte der Freien Wähler und Unterstützer ihrer Gruppierung ließen es sich nicht nehmen, ihrer Fraktionskollegin und Chefin des Obst- und Gartenbauvereins Pfaffendorf, Maria Wiehle, einen Besuch beim Kappenabend im Dorfgemeinschaftshaus "Die Scheune" abzustatten.

 

 

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13.01.2008

Unser Bürgermeisterkandidat Georg Deuerling hatte 40. Geburtstag

FWG und FBO gratulieren ihrem Bürgermeisterkandidaten, von links Dr. Welscher, Max Deuber, Georg Deuerling, Ludwig Winkler, Rolf Gnatzy, Ulrich Leikeim.

Georg Deuerling, unser Bürgermeisterkandidat, wurde am 13. Januar 40 Jahre jung. Die Freien Wähler mit der Vorstandschaft von FWG und FBO waren mit einem Präsent anwesend und wünschten dem Geburtstagskind alles Gute für seine weitere Zukunft. Seine Wahlplakate konnten pünktlich zu seinem runden Geburtstag aufgestellt werden.

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01.01.2008

Oberschützenmeister N. Joppich zum 60. Geburtstag gratuliert

Norbert Joppich, Oberschützenmeister der Zimmerstutzenschützengesell- schaft Altenkunstadt, feierte am Neujahrstag seinen 60. Geburtstag. Die Freien Wähler Altenkunstadt durften bei der Gratulationscour nicht fehlen. Der Jubilar unterstützt die FWG seit Jahren aktiv und hat sich bereits mehrmals für die "Freien Wähler" bei den Gemeinderats- wahlen als Kandidat zur Verfügung gestellt.

So übermittelte der amtierende Schützenkönig und Vorsitzende der FWG       Dr. Norbert Welscher zusammen mit dem Bürgermeisterkandidaten Georg Deuerling und Gemeinderat Max Deuber dem Jubilar die besten Glückwünsche.

Das Bild zeigt von links Gemeinderatskandidat Markus Joppich, Bürgermeisterkandidat Georg Deuerling, Jubilar Norbert Joppich, Dr. Welscher und Gemeinderat Max Deuber.

 

 

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30.11.2007

Kathreinsball der Freien Wähler - ein gesellschaftliches Highlight

Ein voller Erfolg war in diesem Jahr der Kathreinsball der Freien Wähler Altenkunstadt in der Grundschulturnhalle. Den Veranstaltern war ein ausverkauftes Haus beschieden. Die Besucher kamen wieder einmal mehr auf ihre Kosten.

Der Saal war stilvoll in "Herbstlaub" dekoriert und vermittelte den zahlreichen Gästen eine angenehme Atmosphäre. Die Ballbesucher wurden am Eingang mit einem Begrüßungsgetränk herzlich empfangen. Gemeinderätin Maria Wiehle hieß die Gäste, unter ihnen auch unseren Bürgermeisterkandidaten Georg Deuerling, willkommen und forderte anschließend zur Eröffnung der beschwingten Ballnacht alle Besucher zur Eröffnungspolonaise auf. Es schloss sich eine Wiener-Walzer-Runde an. Die Tanzkapelle "Saitensprünge" gab ihr Bestes und spielte groß auf. Bei Cha-Cha-Cha, Rumba, Tango, Disco-Fox und Jive vergingen die Stunden wie im Flug. Die vielen Tanzsportbegeisterten nutzten reichlich die Gelegenheit, ihr Können unter Beweis zu stellen.

Das von der heimischen  Metzgerei Kerling geschmackvoll servierte Kalte Buffet war eine Augenweide und ließ in kulinarischer Hinsicht keine Wünsche offen. Aufgrund des erneut duchschlagenden Erfolgs kamen die Verantwortlichen der Freien Wähler überein, auch im kommenden Jahr wieder einen Kathreinsball durchzuführen.

 

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