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Termine der FW Altenkunstadt -

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2010

14.12.2010

Ehrungsabend

Der geehrte Ludwig Winkler
Die neuen Gemeindemedaillenträger
Manfred Dorsch
Gerhard Weinlein

Ehrung verdienter Bürger

FBO Fraktionsvorsitzender Ludwig Winkler ist in der Festsitzung des Gemeinderates in der Synagoge auf Grund seiner langjährigen Vereinstätigkeit  als Schriftführer des Musikvereins seit 1978 mit der Gemeindemedaille ausgezeichnet worden.

Außerdem sind zwei weitere Bürger unserer Gemeinde, Manfred Dorsch und Gerhard Weinlein, für das Engagement in ihren Vereinen (Feuerwehr Baiersdorf und Turnverein Altenk.), mit der Gemeindemedaille geehrt worden. Beide unterstützen seit mehr als 20 Jahren die Arbeit der Freien Wähler.

Die Freien Wähler gratulieren allen Geehrten zu dieser Auszeichnung.

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08.09.2010

In der Heimat wohnen

vorgesehenes Baugebiet

Die Freien Bürger der Ortsteile Altenkunstadt sehen die Notwendigkeit in den einzelnen Ortschaften genügend Bauplätze für die Bürger bereit zu stellen. In der letzten Gemeinderatssitzung haben sie deshalb eine Anfrage vor allem im Hinblick auf die Situation in Strössendorf gestellt. Hier hat die Gemeinde vor zehn Jahren einen Bebauungsplan mit 8 Wohneinheiten beschlossen. Von diesen Bauplätzen stehen 5 der Gemeinde zur Verfügung. Bisher war vorgesehen, erst wenn für die Hälfte der gemeindlichen Bauplätze Anfragen vorliegen, die Erschließung von „Heidäcker-Nord" voranzutreiben. In den letzten Jahren wurden einzelne Bewerber immer wieder auf freie Bauplätze in Altenkunstadt verwiesen. Die Anfrage der Fraktion hat das Ziel, Interessenten für einen Wohnhausbau in Strössendorf nochmals auf diese Sachlage hinzuweisen. Dazu soll auch im nächsten Amtsblatt eine entsprechende Information abgedruckt werden, so die Zusage von 2. Bürgermeister Robert Hummer bei der letzten Sitzung. Nur so bietet sich auch für die „Jungen" Einwohner aus Strössendorf die Möglichkeit ihrer Ortschaft auch weiterhin treu zu bleiben.

Im Bild ein Blick auf das recht ruhig gelegene Baugebiet

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16.03.2010

Sitzung zur Wasserpreiserhöhung

Wasserpreis

Die Freien Wähler forderten einen Wasserpreis von 1.53 €/cbm. Und für uns ist dies nicht „reiner Populismus“, wie es vom Bürgermeister und der CSU angeprangert wird, sondern logische Denkweise zur Kalkulation der Firma Schneider&Zajontz.

Nach deren Berechnungen für die nächsten 4 Jahre wird bei einem Anteil von 80% an Verbesserungsbeiträgen  (eine 75%ige Berechnung lag uns nicht vor) ein kostendeckender Wasserpreis (Gebührenhöchstgrenze!!!)von 1.53 €/cbm  berechnet ohne die Verluste der letzen Jahre mit einzukalkulieren. Für diese Berechnung wurden aber die hohen Kosten des alten Wasserwerkes mit zu Grunde gelegt. Nun wird uns aber in Aussicht gestellt, dass diese Kosten nach dem Neubau des Wasserwerks um ca. 30% geringer ausfallen könnten. Das heißt aber wiederum, dass der zuvor berechnete Wasserpreis folglich dann eine Überdeckung mitbringen müsste. Eben diese kalkulatorische Überdeckung könnte dann die Verluste der letzen Jahre evtl. ausgleichen. Die Berechnungen des Büros sind eine Ermittlung der „Gebührenhöchstgrenze“(siehe Blatt) und folglich ist nach unten sicherlich noch  „ Luft“.!

Die Argumentation, dass durch weniger Wasserverbrauch weniger Einnahmen entstehen, stimmt zwar, aber diese Verminderung ist laut Berechnungsbüro bereits in die Kalkulation mit eingeflossen.(siehe Berechnung-Leistungseinheiten). Wenn das nicht so wäre, wären alle Kalkulationen falsch!

All diese Gründe waren für uns Freien Wähler ausschlaggebend, einen vernünftigen Wasserpreis zu fordern. Nicht Populismus, sondern die Fürsorge für unsere Mitbürger in Altenkunstadt ist für uns wichtig.

PS: Hier die Berechnungen v. Schneider&Zajontz bei 80%Verbesserungsbeitrag             (Seite 1 u. Seite 2)            

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Sitzung 12. 1. 2010

Rückerstattung von Umsatzsteuer für Wasserversorgungseinrichtung

Nachdem gerichtlich der Umsatzsteuersatz rückwirkend für die Jahre 2000 bis 2009 für die Kommunen gesenkt wurde, ergibt sich jetzt für unsere Gemeindeverwaltung die Aufgabe, den zuviel bezahlten Betrag irgendwie an die betroffenen Bürger zurück zu zahlen. Deswegen hat der Gemeinderat beschlossen, diese im nachhinein überbezahlte Steuer auf schriftlichen Antrag zu erstatten. Das Antragsformular kann im Rathaus oder von der Internetseite der Gemeinde abgeholt werden. Auf Anfrage unserer Fraktion wurde uns zugesagt, dass auch solche Anträge bearbeitet werden, bei denen keine Rechnung seitens des Antragstellers mehr vorhanden ist. Wenn Sie in diesen Zeitabschnitt vom Wasserwerk irgendwelche Materialien oder Leistungen in Anspruch genommen haben, so sollten Sie einen Antrag auf Rückerstattung stellen, auch wenn Ihnen keine Rechnung mehr vorliegt.

Die Verwaltung ist der Meinung, dass dieser Weg weniger arbeitsintensiv ist, als die ca. 400 Fälle in der Verwaltung herauszusuchen, abzuarbeiten und eine Rückerstattung zu veranlassen. Für uns ist dies gerade im Computerzeitalter etwas erstaunlich!?.

 

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