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Termine der FW Altenkunstadt -

Unsere Termine im Überblick... [mehr] 

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2008

01.07.2008

Wasserversorgung

Nachdem schon im April von den Freien Wählern ein Konzept gefordert wurde, um den Verlust des Trinkwassers zu reduzieren, konnte jetzt endlich ein Sanierungskonzept von Seiten einer beauftragten Firma vorgelegt werden. Hier zeigt sich eindeutig, dass unsere Wasserversorgung in einem schlechten Zustand ist und dringend Handlungsbedarf in allen Bereichen besteht. Die vom Ingenieursbüro vorgeschlagenen Sanierungspunkte sind für die Freien Wähler dringend nötig und somit zügig durchzuführen. Bei einem Gesamtvolumen von 2,3 Mill. Euro wäre der Anschluss an die Wasserversorgungsanlage der Stadt Burgkunstadt, eine neue Wasseraufbereitungsanlage, der Aufbau eines Überwachungs- und Prozessleitsystems und Sanierungen des Rohrnetzes und der Hochbehälter beinhaltet. (Siehe Sanierungskonzept der Firma USS-Consult).

Aus den Untersuchungen der Firma ergibt sich im Jahr 2006 ein Wasserverlust von über 20%, der wohl im Jahr 2007 auf  ca. 17% reduziert werden konnte und im laufenden Jahr wahrscheinlich auf 15 % gesenkt wird. Der Verlust ist in unseren Augen immer noch viel zu hoch, auch wenn Gemeinderat Heinz Welbers der Auffassung ist, dass dies ein durchschnittlicher Wasserverlust für die Kommunen sei und er damit leben könne. Auf die direkte Frage des Gemeinderates Winkler erklärte der Wassermeister von Südwasser, dass vergleichbare Kommunen weit unter 10 % liegen und unser Verlust eindeutig noch zu hoch sei. Was die Freien Wähler  als große Umweltsünde ansehen wird von der CSU – Fraktion(ausgenommen Jan Riedel) als normal bezeichnet. (Realitätsverlust?).

Zieht man noch den Verlust durch die häufigen Filterrückspulungen auf Grund der veralteten Anlagetechnik im Wasserwerk hinzu, (2006 ca. 39000 Kubikmeter aufbereitetes Trinkwasser= ca. 10%), so kommt man im Jahr auf ca. 25%  an Trinkwasser, das verloren geht,  jedoch durch unseren Wasserpreis finanziert werden muss. Man sieht hier, dass man viel  einsparen könnte, wenn man nur wollte. Von Seiten der Freien Wähler (Robert Fiedler) wurde eine Sanierung und Verbesserung der Wasserversorgung in Altenkunstadt schon seit mehr als 6 Jahren immer wieder gefordert. Auf Grund der vorliegenden Zahlen sind wir der Meinung, dass es fünf vor zwölf ist!

 

Das Sanierungskonzept der Firma USS-Consult können sie hier einsehen. (sehr aufschlussreich).

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05.08.2008

Neugestaltung der Langheimer Str.

GR-Sitzung am 05.08.2008 

Ein Tagesordnungspunkt war die Städtebauförderung in Altenkunstadt, welche noch im Jahr 2008 begonnen werden soll, um die ausgewiesenen Fördergelder zu bekommen. So stimmte auch der gesamte Gemeinderat für die vorgestellte Entwurfsplanung der Langheimer Straße. Die Freien Wähler von Altenkunstadt vertreten die Meinung, dass die Sanierung der Langheimer Strasse die Chance ist, den Ortskern von Altenkunstadt attraktiver für Bürger, Geschäftleute und Besucher zu gestalten. Es wäre sicherlich eine Bereicherung für unsere Gemeinde. Wir wollen verhindern, dass unsere Strassen in wenigen Jahren so aussehen, wie im Moment die Klosterstrasse. Das jetzige Projekt ist der Anfang der Städtebauförderung in AKU (ges. 16 ha) und wir brauchen die Unterstützung der Bürger, um gemeinsam etwas zu schaffen. Deshalb lasst uns gemeinsam planen, verhandeln und schließlich entscheiden. Es muss uns gelingen, die Anwohner zu begeistern, ihre Strasse aufzuwerten. Dieses kann nur geschehen, wenn wir alle an einem Strang ziehen, allen voran die Gemeindeverwaltung. Unser 2. Bgm. und alle anwesenden Gemeinderäte haben den ersten Schritt getan.

Es wurde dem Gemeinderat in der jüngsten Sitzung eine überarbeitete Entwurfsplanung vorgestellt, die sich von der vorhergehenden schon durch die reduzierte Straßenbreite von 6,00m auf 5,50m unterscheidet. Diese 50cm Unterschied wurden bereits im Jahr 2006 heiß im GR diskutiert. Schon damals forderten die beiden Fraktionen FWG und FBO eine Verminderung der Straßenbreite von 6m auf 5.50m. Das wurde jedoch von den Fraktionen CSU und JWU vehement abgelehnt, auch wenn damals auf Höhe des Lebensmittelmarktes die Parkplätze weggefallen wären und die bestehenden Bäume den Straßenbau zum Opfer gefallen wären. Vernünftigerweise haben sich nun diese Fraktionen der Meinung der Freien Wählern von vor 2 Jahren angeschlossen.

Sicherlich wird diese Baumaßnahme ein Kraftakt für alle Anwohner, Geschäftsleute und die Gemeinde. Jedoch können wir es uns nicht erlauben auf 60% Zuschüsse aus der Städtebauförderung zu verzichten, wenn ohnehin unsere Ver- und Entsorgungsleitungen erneuert werden müssen. Es hat sich erst jüngst gezeigt, dass wir im Leitungssystem etwas unternehmen müssen (3 Rohrbrüche in der 32. KW: Langheimer Strasse, Klosterstraße, Strössendorf).

Zum Anschauen der Entwurfsplanung hier klicken.

 

 

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01.07.2008

Kanalneuverlegung im Kreuzberg

Ein anderer Punkt in der Sitzung war die Neuverlegung der Kanäle im Kreuzberg.

Dort sollen neue Abwasserkanäle im Trennsystem und neue Wasserleitungen verlegt werden, da es sich gezeigt hat, dass die vorhandenen Kanäle sehr marode sind. Diese Erneuerung wurde auch vom Gemeinderat beschlossen. Die strittige Frage war, ob hier die Straßen-Ausbaubeitragssatzung greift, wie es die Verwaltung und der Bürgermeister sehen. Die Freien Wähler sind da anderer Meinung. Schließlich handelt es sich nicht um eine Sanierung der Strasse. Im Vordergrund stehen dringende Maßnahmen im Untergrund der Straße, die notgedrungen eine neue Asphaltierung nach sich ziehen. Hier sind die Anwohner gefragt, wie sie den Sachverhalt beurteilen.

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Bemerkenswerte Aussagen unseres Bürgermeisters

Nach der konstituierenden Sitzung im Mai hatte unser Bgm. Vonbrunn das Bedürfnis, seiner eigenen Meinung auf der ersten Seite des Amtsblattes freien Lauf zu lassen und stellte die Entscheidung des neuen Gemeinderates in Frage, als es darum ging, ob ein 3. Bürgermeister benötigt wird oder nicht. Wie es scheint, kann unser Bürgermeister Mehrheitsentscheidungen des Gemeinderates, die ihm nicht gefallen, einfach nicht vertreten.

GR Deuerling bat den Bgm. in der Juni-Sitzung, er solle doch seine persönliche Meinung nicht im Amtsblatt veröffentlichen und somit die Gemeinderäte (besonders die neuen) in einen Abstimmungszwang pressen. Antwort Bgm: Er lasse sich nicht von einem Gemeinderat vorschreiben, was er ins Amtsblatt schreibt oder nicht. Herr GR Welscher sagte darauf hin, dann müsse auch jeder GR die Möglichkeit haben seine Meinung im Amtsblatt kund zu tun. Dies wurde von ihm kategorisch abgelehnt.

Auf Anfrage von Herrn GR Nowotny (SPD), ob man nicht die gemeindlichen Einrichtungen mit den neuen Gemeinderäte besichtigen könne, damit diese mehr Einblick für zukünftige Entscheidungen haben, antwortete der Bürgermeister: ein Gemeinderat liege immer richtig, wenn er sich der Meinung des Bürgermeisters anschließe. Smiley

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11.03.2008

Will unser Bürgermeister kein neues Lehrschwimmbecken?

Sowohl in Weismain als auch in Burgkunstadt stand der Neubau eines Lehrschwimmbeckens und Beschlussfassung über weitere Schritte dahin auf der Tagesordnung der Gemeinderatssitzung.

Nur in Altenkunstadt sollte nach dem Willen des 1. Bürgermeisters zu diesem Thema eine Information unter Bekanntgaben gegeben werden. Mit einem Antrag der Freien Wähler durch Fraktionsvorsitzenden der FBO Ludwig Winkler zur Geschäftsordnung wurde erreicht, dass dieser TOP in die öffentliche Sitzung aufgenommen wurde. Der Widerstand von Bürgermeister Vonbrunn und seiner JWU-Fraktion war gegen diesen Vorschlag sehr groß. Nach einer beantragten Sitzungsunterbrechung konnte sich das schwarze Lager(CSU/JWU) doch durchringen, den TOP mit aufzunehmen. Der Antrag wurde bei einer Gegenstimme aus den Reihen der JWU angenommen. So wurde die vom Winkler vorgetragene Beschlussfassung sehr heftig diskutiert.

Sie beinhaltet, einen möglichen Neubau des Lehrschwimmbeckens in Erwägung zu ziehen und jetzt ca. 4000 Euro bereitzustellen, um Bedarfsplanung, Standortuntersuchung und Kosten durch ein qualifiziertes Architekturbüro als ersten Schritt ermitteln zu lassen. Der Punkt 3, den Bürgermeister zu ermächtigen mit den Nachbarkommunen einen Vertrag abzuschließen, wurde auf Antrag von Fraktionsvors. Welbers nicht mit aufgenommen.

Nach eingehender Beratung wurde schließlich mit 18:3 ein positiver Beschluss gefasst. Bemerkungswert ist in diesem Zusammenhang, dass während der Diskussion der Bürgermeister und der Sprecher der ihn tragenden JWU-Fraktion immer wieder versucht haben, durch sachfremde Argumente eine positive Beschlussfassung zu verhindern. Was in Weismain und Burgkunstadt problemlos über die Bühne ging, muss in Altenkunstadt über Anträge zur Geschäftsordnung mit viel Aufregung und Ärger erst durchgesetzt werden.

Und genau diese eine Gegenstimme veranlasste den Bürgermeister am Schluss der Sitzung zur Bemerkung, dass wahrscheinlich der Beschluss wegen dieser einen Gegenstimme laut Geschäftsordnung ungültig sei, was abzuklären wäre. Da ist die Frage erlaubt: ist das nicht abgekartetes Spiel von Seiten der JWU/Bürgermeister?

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19.02.2008

Schlechter Wahlkampfstil

Am Schluss der öffentlichen Gemeideratssitzung redete Bürgermeister Vonbrunn vom schlechten Wahlkampfstil einiger Gemeinderäte. Wir hoffen, dass er sich damit auch selbst gemeint hat. Denn seine öffentlichen Aussagen sowohl in der Presse als auch in seinen Reden, bei denen er andere Kandidaten als Lügner hinstellt und somit diese indirekt diskriminiert, sind weit unter der Gürtellinie und bedürfen keines Kommentars. - So ist unser Bürgermeister! 

 

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15.01.2008

DSL für Altenkunstadt und seine Ortsteile

Ein Antrag der FBO und FWG für die Gemeinderatssitzung am 15.1.08 mit dem Inhalt, einen Beschluss zu erwirken, der die Verwaltung veranlassen soll, bei der Landesregierung nachzufragen und abzuklären, wie und wann es eine Bezuschussung für DSL-Erweiterungen im ländlichen Raum für die Kommunen gibt, wurde von Seiten des Bürgermeisters nicht auf die Tagesordnung der Sitzung mit aufgenommen. Auf Anfrage von Herrn Winkler, warum dies nicht geschehen sei, war die Antwort folgende:

Es bestimmt immer noch der Bürgermeister, was und wann etwas auf die Tagesordnung einer Gemeinderatssitzung kommt!

Er habe keine Veranlassung gesehen, dies zu tun, da sich die Verwaltung nach Eingang unseres Schreibens noch am gleichen Tag mit der Landesregierung in Verbindung gesetzt hatte, um über die Initiative für "DSL im ländlichen Raum" Informationen zu bekommen, was auch geschah. Nun stellt sich plötzlich die Situation anders dar: "Der Bürgermeister hat die Initiative ergriffen und engagiert sich für die Ortsteile, die noch kein oder langsames DSL haben, um auch diese in den wichtigen Genuss eines schnellen Internetanschlusses kommen zu lassen." - Na, ist das nicht Wahlkampf pur? Vor allem, wenn man weiß, dass unser Robert Fiedler schon im Jahr 2007 den Bürgermeister immer wieder darauf hingewiesen hat, er möge sich doch um die DSL-Initiative der bay. Landesregierung kümmern, damit auch Altenkunstadt in den Genuss einer Bezuschussung kommt. Lapidare Antwort des Bürgermeisters: "Was willst du denn, du hast doch schon DSL." Nur mussten die DSL-Nutzer in Maineck für ihren Anschluss jeweils über 300 € bezahlen. Die Initiative für eine Verwirklichung dieser schnellen Internetnutzungsmöglichkeit ging vor allem von Robert Fiedler und den Maineckern Bürgern aus.

Fazit: Willst du deinen Mitbürgern was Gutes tun, so stelle deine Idee erst dem Bürgermeister vor. Kommt der Vorschlag dann von ihm, so hebe deine Hand und sage ja und amen!

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